Auch Ziegen werden einmal krank

Auch Ziegen können einmal krank werden. Wenn man Ziegenhalter ist, dann sollte man auch in Verdachtsfällen sofort einen Tierarzt konsultieren, denn erkrankt eine Ziege, greift die Krankheit wegen der beengten Verhältnisse im Stall häufig auch schnell auf den gesamten Bestand über, wenn es sich um eine ansteckende Krankheit handelt.

Aber auch wenn der Ziegenhalter bei einem seiner Tiere Abmagerung feststellt, gilt es natürlich genaue Ursachenforschung zu betreiben, wobei gerade Abmagerung bei Ziegen verschiedene Ursachen haben kann. In Frage kämen hier ein ungenügendes Futterangebot. Hier gilt es das Futterangebot gemäß den Empfehlungen des Tierarztes mit ausreichender Trockenmasse zu füttern. Enthalten sollte diese vor allem genügend Eiweiß und auch ausreichend Kohlenhydrate. Vor allem sollte auch auf Mineralstoffe geachtet werden.

Abmagerung kann allerdings auch als Ursache einen Wurmbefall haben. Ein Zeichen dafür ist

struppiges Fell, aber auch Durchfall, sowie im bereits fortgeschrittenen Stadium das Auftreten des so genannten “Flaschenhals”. Angeraten ist hier eine Entwurmung. Im schlimmsten Fall kann eine fortgeschrittene Verwurmung über längere Zeit hinweg auch einen tödlichen Verlauf nehmen.

Eine weitere häufig auftretende Erkrankung bei Ziegen ist CAE. Diese wird auch als “Geißel der Ziegen” beschrieben, wie Krebs heute die “Geisel der Menschen” ist. Festgestellt werden kann CAE durch die Untersuchung des Bluts der Ziegen. Doch die Überprüfung auf CAE ist für die Ziegenhalter eine sehr teure Sache. Doch wer die Bescheinigung darüber nicht hat, dass sein Bestand frei ist von CAE, der muss auf Schauen und Aktionen verzichten. Ist ein Tier erkrankt, so muss er dieses – oder womöglich gleich auch die ganze Herde – töten.

Weit weniger tragisch ist, wenn die Ziegen Geschwüre im Hals oder im Oberschenkelbereich aufweisen. Bemerkbar machen sich diese als kleine Beulen, welche nach einer gewissen Zeit eine haarlose Oberfläche haben. Diese Beulen platzen dann später auf, wobei dickflüssiger Eiter hervortritt. Die Beule bildet sich dann nach wenigen Tagen wieder zurück.

Dieser Gastartikel wurde von Thomas zur Verfügung gestellt. Er berichtet sonst über das Thema Fahrrad oder Mountainbike

Ziegenmilch für Babys

Für junge Mütter und ihre Kleinen zählt das Stillen zu den intensivsten Momenten in den ersten Lebensmonaten der Babys. Wenn der Säugling auf dem Stillkissen an Mamas Brust liegt, erfährt er durch die Muttermilch die optimale Ernährung in seinem jungen Leben. Auf ganz natürliche Weise ist die Milch der Mutter für die Kleinen optimiert und liefert beispielsweise Eiweiße, stärkt die Immunabwehr und bildet eine intakte Darmflora aus.

Allerdings gibt es auch Fälle, wo das Stillen aus unterschiedlichen Gründen unmöglich wird oder einfach zu wenig Muttermilch vorhanden ist. Hier gilt es dann, sinnvolle Alternativen für die lebenswichtige Ernährung der Kleinen zu finden.

Kuhmilch und Fertignahrungsprodukte auf dieser Basis stellen eine Option da, rufen durch verbreitete Allergien und Unverträglichkeiten allerdings auch häufig Probleme hervor. Dies betrifft nach Schätzungen in Deutschland mehrere Millionen Menschen. Ganz ähnlich kann es sich mit Erzeugnissen auf Sojabasis verhalten. Zur Vermeidung von allergischen Reaktionen gibt es diese Produkte auch in entsprechend behandelter Form, aber die sogenannte HA-Nahrung schmeckt oft bitter und kostet deutlich mehr als gewöhnliche Erzeugnisse.

Eine weitere Alternative kann Säuglingsnahrung auf Ziegenmilchbasis sein, welche unter bestimmten Umständen auch bei einer Kuhmilchallergie verträglich ist. Hier zählt Bambinchen Ziegenmilchpulver zu den führenden Produkten und liefert vollwertige, diätische Nahrung für die Kleinsten. Die neuseeländischen Spezialisten von Bambinchen blicken auf viele Jahre an Erfahrung im Bereich der Babynahrung zurück und haben verschiedene Ziegenmilchpulver-Varianten für die besonderen Bedürfnisse in den jeweiligen Wachstumsphasen entwickelt. Und auch mit der einfachen Zubereitung kann Bambinchen als effektive, nahrhafte und sichere Alternative zum Stillen punkten: mit Wasser anrühren und fertig!