Pashmina – allerfeinstes Kashmir zum edlen Kuscheln

Wunderbar kuschelig, dabei seidenweich schlingt sie sich um den Körper – eine herrlich anschmiegsame Textilie mit einem Hauch von Luxus und Exotik: Pashmina. Die großen, meist farbigen Tücher schützen nicht nur vor Kälte und Wind, sondern versprühen exotischen Charme und sind echte Hingucker. Pashmina kommt aus dem Persischen und bedeutet “aus Wolle gemacht”. Im Prinzip besteht der edle Stoff aus besonders fein gekämmter Kaschmir-Wolle, meist abgemischt mit reiner Seide, in einem Mischungsverhältnis von 70 zu 30 Prozent. Gewonnen wird es vor allem in Indien, Nepal und China aus dem weichen Unterfell der Kaschmir-Ziege. Die allerfeinste Ware stammt aus dem Hochland von Ladakh.



Was Pashmina so kostbar macht: Längst nicht alle Haare aus dem Ziegenfell sind für die Weiterverarbeitung zu Pashmina geeignet, sie werden von den Hirten im Hochland vor Ort in mühsamer Fleißarbeit gekämmt und aussortiert. Etwa 50 g Rohmaterial pro Ziege können bei der Scherung, die nur einmal im Jahr statt findet, zu edlem Pashmina weiter verarbeitet werden. Das hat seinen Preis: Pashminas aus 100 Prozent Kaschmir kosten um die 300 Euro, Mischgewebe mit Seide sind rund 100 Euro preiswerter. Inzwischen sind auch Pashmina-Schals mit Viscose-Beimischungen im Handel, die wesentlich preiswerter, aber auch längst nicht so edel sind. Das schöne an einem echten Pashmina ist seine Vielseitig- und Wandlungsfähigkeit. Ob als wärmender Schal um den Hals geschlungen, als Stola großzügig um die Schultern gelegt oder gar im Sommer als eine Art Sarong um die Hüften geschwungen – diese ästhetisch ansprechende Naturtextilie macht immer etwas her und verleiht seiner Trägerin einen Hauch von Bollywood. Übrigens: Pashminas sind besonders für junge Mütter geeignet, denn die Kinder lieben das weiche, kuschelige Material!

Ziegenbilder auf dem Handy

Es sind gerade die Besonderheiten eines Menschen, die seine Persönlichkeit einzigartig machen. SO mag manch einer Kühe, ein andere Nilpferde und sammelt dann alles von diesen Tieren, von Tonfiguren, über Poster, einfach alles. Hin und wieder gibt es auch Personen, die Ziegen lieben. Oder sich selber als eine Ziege sehen und daher auch Ziegenbilder auf ihrem Handy als Hintergrund haben möchten. Bei manchen Handys kann man diese Hintergrundbilder kaum erkennen, da lohnt sich so was weniger. Bei neueren Handys hingegen sind richtige Bildschirme integriert, so dass die Qualität eine ganz andere Dimension übernommen hat. Das iPhone zum Beispiel kann mit seiner Kamera direkt Bilder aus der freien Natur aufnehmen und diese dann sofort zu einem Hintergrundbild umfunktionieren. Dies war bisher nur mit einem Computer möglich, der die Bilder auf dem Desktop erscheinen lässt. Ist dies eine Option, oder ein Wunsch kann man geeignete iPhone Informationen auf jeder Seite finden, die sich näher mit diesem Handymodel beschäftigt. Aber nicht nur Ziegenbegeisterte würden sich so ein Bild auf den Handydisplay legen, sondern auch Menschen, die in der Landwirtschaft mit Ziegen zu tun haben und diese nicht nur sammeln. Die Anzahl der Züchter für Ziegen ist in der letzten Zeit rapide angestiegen, nicht zuletzt weil Ziegenmilch und dessen Produkte in Mode gekommen sind. Immer mehr Menschen halten sich ein, oder zwei Ziegen, um selber ein paar Produkte für den Eigenverbrauch zu kreieren. Die, die dies nicht können und die Tiere einfach nur aus der Ferne bewundern möchten, können sehr gute Bilder in Streichelzoos machen.

Landwirtschaftliche Gebäude

Landwirtschaftliche Gebäude gibt es in vielen Variationen. Dazu gehören nicht nur Lagerräume, Werkstätten und Maschinenhallen sondern auch Ställe, in denen die Nutztiere wie Ziegen, Rinder, Schweine untergebracht sind.

Landwirtschaftliche Gebäude sind in der Regel groß und deshalb auch sehr kostspielig. Nicht nur die Baukosten schlagen zu Buche, sondern auch die Betriebskosten sind meistens sehr hoch. Die landwirtschaftlichen Gebäude gehören zum Betriebsinventar des Landwirts bzw. des Tierzüchters und sind deshalb von elementarer Bedeutung. Das ist auch der Grund, weshalb landwirtschaftliche Gebäude gegen jegliche Art von Beschädigung versichert sein müssen. Da sich derartige Gebäude in der Regel in dünn besiedelten ländlichen Gebieten befinden, ist die Gefahr um ein Vielfaches höher, dass sie durch Sturm oder Blitzeinschlag zerstört werden können. Deshalb verlangen einige Versicherungsgesellschaften, dass landwirtschaftliche Gebäude mit einem Blitzschutz ausgestattet sind. Doch nicht nur Unwetter oder Blitzeinschläge können eine Gefahr für landwirtschaftliche Gebäude darstellen. Lagerräume, in denen Futtervorräte wie Heu und Stroh gelagert werden, können sehr schnell durch Selbstentzündung der Vorräte in Brand geraten. Diese Gefahr besteht insbesondere dann, wenn Heu eingefahren wird, welches nicht genügend getrocknet wurde. Durch die Gärung kann es sich selbst entzünden. Deshalb muss der Landwirt von Zeit zu Zeit die Temperatur des Heus messen.

Aufgrund des Strukturwandels in der Landwirtschaft stehen mittlerweile viele landwirtschaftliche Gebäude leer oder werden auf anderer Weise genutzt. Besonders in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurden sehr viele kombinierte Wohn- und Wirtschaftsgebäude errichtet. Diese hatten den Vorteil, dass es eine direkte Verbindung vom Wohnhaus zum Stall gab. Derartige Gebäude lassen sich relativ einfach zu Wohnungen umbauen. Mitunter entstehen auf diese Weise in einem ehemaligen landwirtschaftlichen Gebäude mehrere Wohneinheiten, mit denen der ehemalige Landwirt Mieteinnahmen erzielen kann. Es stehen aber auch viele Ställe und Hallen leer. Mit etwas Glück lassen sich solche Gebäude an Unternehmer vermieten, die einen Lagerraum suchen. Es gibt aber auch viele Hobbyschrauber, die eine Scheune oder Halle suchen, in der sie ungestört an ihren Autos herumbasteln können.

Alternativen für Kuhmilchallergiker

Trotz der riesengroßen Schritte in der medizinischen Entwicklung und den neuen Erkenntnissen bleibt nach wie vor ein wenig unklar, wie und warum Allergien beim menschlichen Organismus entstehen können. Diese stellen eine übergroße Abwehrreaktion des Immunsystems dar, für die meist Stoffe aus der Umwelt verantwortlich sind. Als Klassiker gilt der so genannte Heuschnupfen, worunter eine Gräserpollenallergie verstanden wird. Weit weniger häufig tritt die so genannte Kuhmilchallergie auf, bei der es durch die Überempfindlichkeit gegen ein spezielles Eiweiß zu Beschwerden kommt. Diese besondere Form der Nahrungsmittelallergie bedarf einer guten Diagnostik sowie Therapie und Behandlung. Dazu gehört ebenfalls ein strenger Verzicht auf Produkte aus Kuhmilch bzw. solchen, die diese enthalten. Somit liegt es auf der Hand, dass es sich nicht einfach gestaltet, Rezepte für eine gesunde Ernährung zu finden. Schließlich werden diese meist mit Milchprodukten gestaltet und es ist nicht garantiert, dass die Zubereitung mit Ersatzprodukten gelingt. Dafür würden sich zum Beispiel Ziegenmilch, Schafsmilch, Sojamilch oder auch Reismilch eignen. Diese sind mittlerweile in vielen Supermärkten erhältlich, sodass die Betroffenen kurzerhand darauf zurückgreifen können. Auch Mandelmilch und Kokosmilch gelten als geeignetes Substitut und sind bereits vermehrt im Handel vertreten. Durch dieses breite Repertoire an Produkten dürfte auch garantiert sein, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Denn grundsätzlich ist es wichtig, dass der Verzicht auf Kuhmilch durch ein anderes Produkt kompensiert wird, da es anderenfalls zu Mangelerscheinungen kommen kann. Dies könnte insbesondere bei heranwachsenden Kindern und Jugendlichen zu gravierenden Auswirkungen führen. Neben der professionellen Beratung bei einem Arzt oder einem Ernährungswissenschafter finden sich viele Ratgeber in Form von Büchern im Handel oder auch in Form von Artikeln oder Foren im Internet. So können Betroffene nicht nur über Probleme diskutieren, sondern auch Rezepte und Tipps austauschen. Schließlich ist die Palette an Fertigprodukten im Nahrungsmittelsektor derart groß, dass es sinnvoll ist, sich mit anderen über milchhältige Lebensmittel zu unterhalten und Informationen zu verbreiten.

Haustiere als Motive fürs Kinderzimmer

Mehr als bei anderen Räumen legen Eltern Wert auf die Gestaltung des Kinderzimmers für ihre Liebsten. In ihren eigenen vier Wänden sollen sich die Kleinsten der Familie besonders wohl fühlen. Eine liebevoll gestaltete Einrichtung ist dabei das A und O. Bei der konkreten Umsetzung mangelt es jedoch meist an Ideen, denn die Auswahl an Bildern, Postern, Wandbordüren und Schablonen für die Verschönerung von Wänden ist riesig, aber nicht immer schön. Kitschige Bärchen-Tapete ist eindeutig von gestern, zumal jedes Mal eine komplette Renovierung ansteht, wenn man sich daran satt gesehen hat.
Eine preiswerte, aber umso effektvollere Alternative zu klecksigen Malerarbeiten sind Wandsticker und –tattoos. Sie gibt es in den unterschiedlichsten, Größen, Farben und die Motivwahl ist schier unendlich. Für die Verschönerung kahler Kinderzimmerwände eignen sich besonders Tiermotive. Kinder lieben Tiere – ob in echt oder auf Bildern. Als Motiv an der Wand lassen die Tiere das Zimmer lebendiger wirken. Die Motive, die es auf http://www.stickergalaxie.de/oxid/Kaufen/Wandtattoos/Tiere/ gibt, sind einfarbig gehalten und wirken dadurch nicht aufdringlich. Sie setzen Highlights, passen sich aber trotzdem harmonisch in die gesamte Einrichtung ein, da sie in vielen verschiedenen Farben erhältlich sind. Im Sortiment finden sich verspielte Katzen, treu blickende Hunde, Elefanten und vieles mehr.
Da jeder sein persönliches Lieblingstier hat, ist es in der stickergalaxie auch möglich, ganz eigene Wandtattoos zu gestalten. Ein Bild, das einen schon ewig verzückt, ein Foto für naturgetreue Motive, selbst ein Bauernhof mit seinen Bewohnern wie Ziegen und Schafe, kann über den Onlineshop bestellt werden. Dazu müssen die persönlichen Motive lediglich hochgeladen und in der gewünschten Größe bestellt werden. Stickergalaxie.de bearbeitet und versendet innerhalb weniger Werktage. Die Aufkleber lassen sich leicht anbringen, sie haften selbst auf unebenem Untergrund und sie lassen sich jederzeit wieder entfernen, ohne dabei Rückstände zu hinterlassen oder Teile des Untergrunds mit abzureißen.

Haftpflicht für Haus- und Nutztiere

Wer sich Ziegen hält, sollte stets bedenken, dass es sich bei ihnen um sehr neugierige Tiere handelt, die ausgesprochen gut klettern können und auch die kleinste undichte Stelle im Gehege finden. Besitzer der bärtigen Vierbeiner sollten deshalb nicht nur Zäune und Gehege regelmäßig kontrollieren, sondern auch sicher gehen, dass die Tiere haftpflichtversichert sind. Gelingt Tieren der „Ausbruch“, haften Besitzer für alle durch die Tiere entstandenen Schäden. Die Kosten dafür können schmerzhaft hoch werden, wenn die entlaufenen Tiere zum Beispiel die Straße mit Weideland verwechseln und Unfälle verursachen. Laut BGB ist der Besitzer des Tiers dazu verpflichtet, Schadensersatz zu leisten, wenn Gegenstände beschädigt oder Menschen verletzt oder gar getötet werden.
Wer sich Ziegen zulegt, sollte zunächst mit der eigenen privaten Haftpflichtversicherung sprechen, denn normalerweise sind die Tiere über diese mitversichert, zumindest, wenn sie nicht zu gewerblichen oder landwirtschaftlichen Zwecken gehalten werden. In diesem Fall nehmen die Versicherungen die Ziegen noch als „kleine Haustiere“ in die Police auf. Ist dies nicht der Fall, ist es sehr zu empfehlen, für die Ziegen eine Tierhalter-Haftpflichtversicherung abzuschließen, wie sie auch für Halter von Hunden, Pferden oder Wildtieren wichtig ist. Beim Vergleich von Versicherungs-Angeboten sollten Tierhalter unbedingt darauf achten, dass Schäden durch ausgebrochene Tiere versichert sind, damit die Tierliebe nicht im finanziellen Fiasko endet.

Ziegenkäse und ein guter Tropfen

Endlich sind sie da, die warmen Sommerabende, die man im Freien genießen kann. Leichte Küche und ein guter Schluck runden einen Tag genussvoll ab. Kreative Rezepte aus Ziegenkäse passen perfekt, denn im Gegensatz zu Käse aus Kuhmilch ist er aufgrund seines niedrigeren Laktose-Gehaltes leichter bekömmlich und zudem sehr intensiv im Geschmack. Dazu passt entweder ein guter Wein oder aber, wer das Besondere liebt, ein hochwertiger Grappa. Beides passt perfekt zusammen, handelt es sich doch um Produkte, die aus hochwertigen Rohstoffen und mit bestem handwerklichem Können hergestellt werden und nur durch einen langjährigen Erfahrungswert eine höchste Güteklasse erreichen können.
Grappa ist erst in den letzten Jahren auch in Deutschland „in Mode“ gekommen und wird inzwischen auch von Frauen sehr geschätzt. Ihm liegt eine weitreichende Geschichte zugrunde. Es handelt sich dabei um einen Tresterbrand, der aus den Kelterrückständen bei der Weinherstellung destilliert wird. Die Beeren, die nach dem Pressen übrig bleiben, werden eingemaischt. Dabei kommen nur die Beeren mit sehr intensivem Geschmack in Frage, etwa Sorten wie Gewürztraminer, Muscat oder Sauvignon. Wie bei einem guten Ziegenkäse hat die Reinheit oberste Priorität. Wird dem Ziegenkäse beispielsweise die preiswertere Kuhmilch beigesetzt, muss dies auf dem Produkt vermerkt werden, der typische Eigengeschmack geht verloren oder wird geschwächt.
Es braucht viel Erfahrung, Geduld und handwerkliches Geschick, um einen guten Grappa, Marc und Trester herzustellen. Die Maische weder zu nass noch zu trocken sein. Nur ein perfektes Grundprodukt bringt einen perfekten Grappa hervor. Ist die Maische zu nass, kann aus ihr nicht das einzigartige konzentrierte Aroma gewonnen werden, das den Grappa so besonders macht. Ist sie jedoch zu trocken, brennt er auch noch lange nach dem Brennen, nämlich im Mund. Zwischen zwei und vier Jahren muss ein Grappa im Holzfass ruhen, um zu reifen und seine Vielfalt an Aromen zu entwickeln. Nicht zuletzt deswegen geht der Grappa eine so harmonische Verbindung mit einem sorgsam gereiften Ziegenkäse ein. Beides sind einmalige Naturprodukte mit tief greifenden italienischen Wurzeln, beide können in unterschiedlichsten Geschmacksnuancen erlebt werden. Pecorino1 beispielsweise gehört zu den Sorten, die noch heute sowohl vom einfachen Bauern als auch von der modernen Käseindustrie nach alten und tradierten Rezepten hergestellt werden.

Ziegenhaltung zu Hause im Garten

Schon damals war die Ziege als Haustier ein absolutes Muss. Haustiere und Ziegen? Passt das überhaupt? Ja, es gab fast niemanden der keine Ziege im Garten bzw. auf dem Hof gehalten hat. Denn die Menschen erkannten schon früh, dass sie für wenig Aufwand und Geld viel mehr zurückbekamen. Die Ziegen mussten lediglich im Winter von den Menschen versorgt werden, wärend sie sich im Sommer mit Gras und Zweigen zufrieden gaben. (weiterlesen…)

Wahrsagen

Grundsätzlich:
Wer kennt es nicht, vor so gut wie jedem Großereignis liest man in zahlreichen Printmedien von Wahrsagern und Kartenlegern die Voraussagen für die bevorstehenden Ereignisse. So gab es seitens der Kartenleger und Wahrsager auch anlässlich der Fußball WM in Südafrika wieder zahlreiche Vorhersagen, welche Mannschaft wie weit kommt, und welche Weltmeister werden. Doch was steckt eigentlich hinter dem großen Thema Kartenlegen?

Was versteht man unter Karten Legen?:
Beim Kartenlegen handelt es sich um einen Teilbereich des Wahrsagens. Dabei steht beim Kartenlegen jedoch nicht nur das Vorhersagen der Zukunft. Das Kartenlegen kann den Ratsuchenden auch helfen bei wichtigen Entscheidungen, die er zu treffen hat. Zudem kann das Kartenlegen für den Ratsuchenden auch eine Hilfe zur Selbsterkenntnis und der Selbstforschung sein.

Karte ist nicht gleich Karte:
Die wohl bekanntesten Karte für das Kartenlegen und Wahrsagen ist die sogenannte Tarot-Karte. Daneben gibt es aber auch eine ganze Reihe weiterer Karten, diese heißen im Einzelnen Zigeunerkarten, Lenormandkarten, Kipperkarten. Zudem können für das Kartenlegen auch normale Skatkarten verwendet werden. Je nach dem welchem Ziel das Kartenlegen gerade dienen soll, werden unterschiedliche Karten benutzt.

Ablauf beim Kartenlegen:
Der Kartenleger mischt die Karten, und legt diese in einem bestimmten Muster hin. Die Bilder der Karten geben dem Kartenleger Anhaltspunkte auf zukünftige Ereignisse, über aktuelle Begebenheiten, über besondere Situationen, so dass der Kartenleger mit Hilfe dieser Informationen dem Ratsuchenden zur Seite stehen kann.

Geschichtliches zum Kartenlegen:
Seinen Anfang nahm das Hellsehen und Kartenlegen im 7. Jahrhundert Chinas. In Europa tauchte es gegen Ende des 13. Jahrhunderts auf. Hier wurde es besonders durch reisende Zigeuner verbreitet. Seit dem ist es nicht mehr aus dem Leben der Menschen weg zu denken. Selbst die Kirche schaffte es trotz aller Verbote nicht, das Kartenlegen einzudämmen. Bedenklich sind hier dennoch einige Bibelstellen, die die Christen vor der Kunst des Kartenlegens warnen.

Kaschmirwolle – herrlich wärmend, weich und kostbar

Kaschmirwolle ist eine der kostbarsten, weichsten und gleichzeitig wärmendsten Wollarten überhaupt. Gewonnen wird sie ausschließlich aus der flaumig zarten Unterwolle(Duvet)der Kaschmirziege, deren ursprünglicher Lebensraum die raue, kalte Bergwelt Kaschmirs im Himalaya ist. Gerade die harten Klimabedingungen mit Temperaturen von bis zu 40 Grad minus lassen die schützende Unterwolle auf der Haut des Tieres unter dem eigentlichen Ziegenfell besonders dicht und weich werden. Die meisten Kaschmirziegen haben ein weißes, braunes oder auch schwarzes Fell. Weißes, welches sich sehr gut färben lässt, gilt als besonders kostbar. Heute wird die begehrte Rohwolle vorrangig aus Afghanistan und Iran, Bengalen und Kirgisien, China, der Mongolei und Indien bezogen, zu einem kleinen Teil auch aus Australien.

Was Kaschmirwolle so teuer macht, ist die aufwendige Gewinnung bei einem im Vergleich zum Aufwand geringen Ertrag: Die Kaschmirziegen werden nicht wie Schafe geschoren, sondern gekämmt. Wenn die Tiere im Frühjahr ihr Winterfell verlieren, striegeln die Hirten die Unterwolle aus dem gröberen Oberfell (Granne) heraus, reinigen und sortieren die Wolle, bis das reine Kaschmir-Vlies (auch Kaschmir-Daune genannt) übrig bleibt. Das ist ein langwieriger und mühseliger Prozess, bei dem eine Ziege maximal 200 g Wollmaterial liefert. Daher wird Kaschmirwolle bei der Weiterverarbeitung oft mit feinster Merinowolle vermischt. Selbst dann bleibt Kaschmirwolle im hochpreisigen Bereich.