Landwirtschaftliche Gebäude

Landwirtschaftliche Gebäude gibt es in vielen Variationen. Dazu gehören nicht nur Lagerräume, Werkstätten und Maschinenhallen sondern auch Ställe, in denen die Nutztiere wie Ziegen, Rinder, Schweine untergebracht sind.

Landwirtschaftliche Gebäude sind in der Regel groß und deshalb auch sehr kostspielig. Nicht nur die Baukosten schlagen zu Buche, sondern auch die Betriebskosten sind meistens sehr hoch. Die landwirtschaftlichen Gebäude gehören zum Betriebsinventar des Landwirts bzw. des Tierzüchters und sind deshalb von elementarer Bedeutung. Das ist auch der Grund, weshalb landwirtschaftliche Gebäude gegen jegliche Art von Beschädigung versichert sein müssen. Da sich derartige Gebäude in der Regel in dünn besiedelten ländlichen Gebieten befinden, ist die Gefahr um ein Vielfaches höher, dass sie durch Sturm oder Blitzeinschlag zerstört werden können. Deshalb verlangen einige Versicherungsgesellschaften, dass landwirtschaftliche Gebäude mit einem Blitzschutz ausgestattet sind. Doch nicht nur Unwetter oder Blitzeinschläge können eine Gefahr für landwirtschaftliche Gebäude darstellen. Lagerräume, in denen Futtervorräte wie Heu und Stroh gelagert werden, können sehr schnell durch Selbstentzündung der Vorräte in Brand geraten. Diese Gefahr besteht insbesondere dann, wenn Heu eingefahren wird, welches nicht genügend getrocknet wurde. Durch die Gärung kann es sich selbst entzünden. Deshalb muss der Landwirt von Zeit zu Zeit die Temperatur des Heus messen.

Aufgrund des Strukturwandels in der Landwirtschaft stehen mittlerweile viele landwirtschaftliche Gebäude leer oder werden auf anderer Weise genutzt. Besonders in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurden sehr viele kombinierte Wohn- und Wirtschaftsgebäude errichtet. Diese hatten den Vorteil, dass es eine direkte Verbindung vom Wohnhaus zum Stall gab. Derartige Gebäude lassen sich relativ einfach zu Wohnungen umbauen. Mitunter entstehen auf diese Weise in einem ehemaligen landwirtschaftlichen Gebäude mehrere Wohneinheiten, mit denen der ehemalige Landwirt Mieteinnahmen erzielen kann. Es stehen aber auch viele Ställe und Hallen leer. Mit etwas Glück lassen sich solche Gebäude an Unternehmer vermieten, die einen Lagerraum suchen. Es gibt aber auch viele Hobbyschrauber, die eine Scheune oder Halle suchen, in der sie ungestört an ihren Autos herumbasteln können.

Haustiere als Motive fürs Kinderzimmer

Mehr als bei anderen Räumen legen Eltern Wert auf die Gestaltung des Kinderzimmers für ihre Liebsten. In ihren eigenen vier Wänden sollen sich die Kleinsten der Familie besonders wohl fühlen. Eine liebevoll gestaltete Einrichtung ist dabei das A und O. Bei der konkreten Umsetzung mangelt es jedoch meist an Ideen, denn die Auswahl an Bildern, Postern, Wandbordüren und Schablonen für die Verschönerung von Wänden ist riesig, aber nicht immer schön. Kitschige Bärchen-Tapete ist eindeutig von gestern, zumal jedes Mal eine komplette Renovierung ansteht, wenn man sich daran satt gesehen hat.
Eine preiswerte, aber umso effektvollere Alternative zu klecksigen Malerarbeiten sind Wandsticker und –tattoos. Sie gibt es in den unterschiedlichsten, Größen, Farben und die Motivwahl ist schier unendlich. Für die Verschönerung kahler Kinderzimmerwände eignen sich besonders Tiermotive. Kinder lieben Tiere – ob in echt oder auf Bildern. Als Motiv an der Wand lassen die Tiere das Zimmer lebendiger wirken. Die Motive, die es auf http://www.stickergalaxie.de/oxid/Kaufen/Wandtattoos/Tiere/ gibt, sind einfarbig gehalten und wirken dadurch nicht aufdringlich. Sie setzen Highlights, passen sich aber trotzdem harmonisch in die gesamte Einrichtung ein, da sie in vielen verschiedenen Farben erhältlich sind. Im Sortiment finden sich verspielte Katzen, treu blickende Hunde, Elefanten und vieles mehr.
Da jeder sein persönliches Lieblingstier hat, ist es in der stickergalaxie auch möglich, ganz eigene Wandtattoos zu gestalten. Ein Bild, das einen schon ewig verzückt, ein Foto für naturgetreue Motive, selbst ein Bauernhof mit seinen Bewohnern wie Ziegen und Schafe, kann über den Onlineshop bestellt werden. Dazu müssen die persönlichen Motive lediglich hochgeladen und in der gewünschten Größe bestellt werden. Stickergalaxie.de bearbeitet und versendet innerhalb weniger Werktage. Die Aufkleber lassen sich leicht anbringen, sie haften selbst auf unebenem Untergrund und sie lassen sich jederzeit wieder entfernen, ohne dabei Rückstände zu hinterlassen oder Teile des Untergrunds mit abzureißen.

Haftpflicht für Haus- und Nutztiere

Wer sich Ziegen hält, sollte stets bedenken, dass es sich bei ihnen um sehr neugierige Tiere handelt, die ausgesprochen gut klettern können und auch die kleinste undichte Stelle im Gehege finden. Besitzer der bärtigen Vierbeiner sollten deshalb nicht nur Zäune und Gehege regelmäßig kontrollieren, sondern auch sicher gehen, dass die Tiere haftpflichtversichert sind. Gelingt Tieren der „Ausbruch“, haften Besitzer für alle durch die Tiere entstandenen Schäden. Die Kosten dafür können schmerzhaft hoch werden, wenn die entlaufenen Tiere zum Beispiel die Straße mit Weideland verwechseln und Unfälle verursachen. Laut BGB ist der Besitzer des Tiers dazu verpflichtet, Schadensersatz zu leisten, wenn Gegenstände beschädigt oder Menschen verletzt oder gar getötet werden.
Wer sich Ziegen zulegt, sollte zunächst mit der eigenen privaten Haftpflichtversicherung sprechen, denn normalerweise sind die Tiere über diese mitversichert, zumindest, wenn sie nicht zu gewerblichen oder landwirtschaftlichen Zwecken gehalten werden. In diesem Fall nehmen die Versicherungen die Ziegen noch als „kleine Haustiere“ in die Police auf. Ist dies nicht der Fall, ist es sehr zu empfehlen, für die Ziegen eine Tierhalter-Haftpflichtversicherung abzuschließen, wie sie auch für Halter von Hunden, Pferden oder Wildtieren wichtig ist. Beim Vergleich von Versicherungs-Angeboten sollten Tierhalter unbedingt darauf achten, dass Schäden durch ausgebrochene Tiere versichert sind, damit die Tierliebe nicht im finanziellen Fiasko endet.

Auch Ziegen werden einmal krank

Auch Ziegen können einmal krank werden. Wenn man Ziegenhalter ist, dann sollte man auch in Verdachtsfällen sofort einen Tierarzt konsultieren, denn erkrankt eine Ziege, greift die Krankheit wegen der beengten Verhältnisse im Stall häufig auch schnell auf den gesamten Bestand über, wenn es sich um eine ansteckende Krankheit handelt.

Aber auch wenn der Ziegenhalter bei einem seiner Tiere Abmagerung feststellt, gilt es natürlich genaue Ursachenforschung zu betreiben, wobei gerade Abmagerung bei Ziegen verschiedene Ursachen haben kann. In Frage kämen hier ein ungenügendes Futterangebot. Hier gilt es das Futterangebot gemäß den Empfehlungen des Tierarztes mit ausreichender Trockenmasse zu füttern. Enthalten sollte diese vor allem genügend Eiweiß und auch ausreichend Kohlenhydrate. Vor allem sollte auch auf Mineralstoffe geachtet werden.

Abmagerung kann allerdings auch als Ursache einen Wurmbefall haben. Ein Zeichen dafür ist

struppiges Fell, aber auch Durchfall, sowie im bereits fortgeschrittenen Stadium das Auftreten des so genannten “Flaschenhals”. Angeraten ist hier eine Entwurmung. Im schlimmsten Fall kann eine fortgeschrittene Verwurmung über längere Zeit hinweg auch einen tödlichen Verlauf nehmen.

Eine weitere häufig auftretende Erkrankung bei Ziegen ist CAE. Diese wird auch als “Geißel der Ziegen” beschrieben, wie Krebs heute die “Geisel der Menschen” ist. Festgestellt werden kann CAE durch die Untersuchung des Bluts der Ziegen. Doch die Überprüfung auf CAE ist für die Ziegenhalter eine sehr teure Sache. Doch wer die Bescheinigung darüber nicht hat, dass sein Bestand frei ist von CAE, der muss auf Schauen und Aktionen verzichten. Ist ein Tier erkrankt, so muss er dieses – oder womöglich gleich auch die ganze Herde – töten.

Weit weniger tragisch ist, wenn die Ziegen Geschwüre im Hals oder im Oberschenkelbereich aufweisen. Bemerkbar machen sich diese als kleine Beulen, welche nach einer gewissen Zeit eine haarlose Oberfläche haben. Diese Beulen platzen dann später auf, wobei dickflüssiger Eiter hervortritt. Die Beule bildet sich dann nach wenigen Tagen wieder zurück.

Dieser Gastartikel wurde von Thomas zur Verfügung gestellt. Er berichtet sonst über das Thema Fahrrad oder Mountainbike

Hausziege

Ausgewachsene Hausziegen wiegen etwa 80 Kilogramm. Neben Hund und Schaf gehört die Hausziege mit zu den am häufigsten genutzten Haustieren – der Gattung der Paarhufer zugehörig. Das Weibchen wird Ziege oder Geiß, das Männchen Bock genannt. Die Kinder der Hausziege Die Ziege oder Hausziege gilt dabei als wichtiger Nahrungslieferant u.a. für Fleisch, Milch und Käse. Dabei kommt von Ziegen mehr an Milch, als von Schafen. Ziegen liefern zudem Leder und Wolle. Vorwiegendes Nahrungsmittel der Ziegen in der freien Wildbahn sind Blätter und Baumbewuchs. Dazu kommen die verschiedensten Kräutersorten. Nur etwa ein Fünftel der gesamten aufgenommenen Nahrung der Ziege sind Gräser. Das Tier gilt als äußerst genügsam und hat ein äußerst gut funktionierendes Verdauungssystem. Auf die frühere Zeit zurück greifend, galt die Ziege schon jeher als die Kuhl des kleinen Mannes, da sie in der Tierhaltung für die damaligen Kleinerwerbslandwirte finanziell leichter zu tragen war. Speziell in den Voralpenregionen oder Skandinavien ist die Ziegenhaltung heute noch sehr stark, da die Tiere sehr gut klettern können. Daher es den Landwirten möglich, die Tiere auch in Regionen zu halten, wo dies für Rinder nicht mehr möglich wäre. Neben allen positiven Eigenschaften, die Ziegen mit sich bringen, können Ziegen falsch gehalten, zu einer Wüstenbildung in einzelnen Landstrichen sorgen. Der Grund liegt darin, dass die Tiere nahezu alle Pflanzen abfressen, die dort wachsen. Dadurch werden die Landschaften sowie die dort vorherrschende Vegetation zerstört. Die Bedeutung der Ziege geht weit in der Geschichte zurück bis ins antike Rom. Ziegen wurden teilweise auch als Zugtiere genutzt, gerade in bergigen Bereichen galten sie als Lastentiere. Die Verbreitung der Hausziege erstreckt sich über die ganze Welt. Ausnahme sind die extrem kalten Regionen. Zu berücksichtigen gilt, dass es zahlreiche Rassen der „Hausziege“ gibt: Angoraziege, Burenziege, Graue Bergziege, Stiefelgeiss, Thüringer Waldziege, Westafrikanische Zwergziege, Schami, Saanenziege sowie zahlreiche weitere regionale Ausprägungen der Hausziege.