Weihnachtsgeschenke vom Bauernhof

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Posted by admin | Posted in Uncategorized | Posted on 21-10-2011

Das Landleben ist wieder voll im Trend, und nichts lässt sich schöner mit der Romantik der ländlichen Welt verbinden als Weihnachtsgeschenke. Ein Weihnachtsgeschenk direkt vom Bauernhof ist etwas ganz besonderes und für viele Menschen in der Stadt ein Stück Landurlaub zum Auspacken unterm Weihnachtsbaum.
Viele Hofläden bieten ländliche Produkte aus eigener Produktion, und manche vertreiben diese auch über das Internet, so dass man als Stadtmensch gar nicht erst weit über Land fahren muss, um das Geschenk zu kaufen, sondern es einfach online bestellen kann.

Ganz besonders bekannt sind Hofläden natürlich für ihre kulinarischen Spezialitäten, die direkt auf dem eigenen Hof gefertigt werden. Die moderne Küche ist saisonal und regional, und hausgemachte Spezialitäten aus der bäuerlichen Küche kommen immer gut an. Neben leckeren Pasteten und in Gläsern eingekochten Leberwürsten bieten viele Bauernhöfe auch selbst angesetzte Kräuteröle oder Essigsorten an, die mit den Hofprodukten verfeinert werden. Hausgemachter Sirup oder Honig, aber auch viele verschiedene Konfitüren oder Marmeladen und feine Gebäckspezialitäten sind etwas für die Naschkatzen in der Familie.

Für Fans von herzhaften Leckereien bieten viele Bauernhöfe auch eine große Auswahl verschiedener Käse aus der eigenen Käserei an, oft auch aus Ziegen- oder Schafsmilch gewonnen, und wer es lieber hochprozentig mag, findet im Sortiment vieler Hofläden Obstbrände und feine Liköre nach geheimen Rezepten mit Zutaten aus dem Obstgarten. Am schönsten ist natürlich ein Präsentkorb mit allen Köstlichkeiten zusammen.

Aber auch Praktisches steht auf vielen Bauernhöfen im hofeigenen Laden zum Verkauf. Viele Landwirte und ihre Familien beherrschen alte Handwerkskünste. So kann man vom Bauernhof handgeflochtene Körbe verschenken, die jedem Wäschekorb oder Brotkorb aus lieblosem Plastik sofort den Rang ablaufen. Manche Höfe ziehen noch selbst Kerzen aus Bienenwachs. Diese wundervoll duftenden Einzelstücke verbreiten natürlich gerade zu Weihnachten ganz viel anheimelnde Freude. Manche Bauernhofläden führen auch kleine Produkte aus Holz, das sie von eigenen Waldgrundstücken beziehen, um dann schön gemaserte Holzschalen oder Becher daraus zu fertigen.

Wem das alles noch nicht reicht, der kann auch einen Gutschein für ein Wochenende auf dem Bauernhof verschenken. Viele Höfe in den schönsten Regionen haben Ferienwohnungen eingerichtet und wer einmal Urlaub auf dem Bauernhof gemacht und den Familienanschluss, die frische Luft und das Leben mit den Tieren genossen hat, kommt am liebsten jedes Jahr wieder.
Manche Bauernhöfe bieten auch Patenschaften für bestimmte seltene alte Haustierrassen an, so dass man auch nach dem Weihnachtsfest noch das ganze Jahr an „sein“ Schaf oder Schweinchen denken und es besuchen kann.

Der Melkroboter

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Posted by admin | Posted in Uncategorized | Posted on 17-09-2011

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Der Melkroboter – das automatisches Melksystem

Was vor 50 Jahren noch undenkbar war, ist heute Wirklichkeit. Ein Melkroboter kann die Arbeit des Melkens vollständig übernehmen.

Bereits Anfang der 80er Jahre wurde an der Entwicklung eines automatischen Melksystems gearbeitet. Doch erst 1989 konnte ein Prototyp vorgestellt werden. Die Vorstellung erfolgte auf der weltgrößten agrartechnischen Fachmesse, der Agritechnica in Hannover. Bis zur tatsächlichen Installation in landwirtschaftlichen Betrieben vergingen weitere 3 Jahre. 1992 wurden die ersten Melkroboter in Betrieb genommen. Der Einsatz erfolgt hauptsächlich in europäischen Regionen. In anderen milchviehstarken Ländern wie Neuseeland, Japan oder USA sind die Betriebe zu groß bzw. die Arbeitskräfte zu billig, was solch eine Investition uninteressant macht. Zu dieser Tatsache führen hauptsächlich die enormen Anschaffungskosten.

Das automatische Melksystem funktioniert wie folgt: Das Melkgeschirr wird durch den Melkroboter automatisch und ohne jegliche manuelle Hilfe am Euter der Kuh angeschlossen. Dies erfolgt mit Erkennungssystemen auf Basis von Ultraschall, Laser und optischen Sensoren. Die Abnahme am Ende des Melkvorgangs erfolgt ebenfalls selbstständig durch den Roboter. Der Melkvorgang ist somit komplett ohne menschliche Hilfe möglich. Dies verhilft den Landwirten zu einer großen zeitlichen Flexibilität, da der Stallgang morgens und abends zu festen Zeiten entfällt. Weitere Vorteile sind die weniger schwere körperliche Arbeit, die Einsparung von Melkzeit, umfangreiche Datenerfassung zur besseren Kontrolle der Tiergesundheit sowie optimaler Herdenüberblick.

Der Melkroboter hat also viele Vorteile, doch auch die Nachteile dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Als größter Nachteil sind hierbei die hohen Anschaffungskosten zu nennen. Da die Verdienstspanne der Landwirte in den vergangenen Jahren immer geringer wurde, stellt sich oft die Frage, ob sich solch eine Investition überhaupt rechnet. Ein weiterer Nachteil ist die Beschränkung der Herde auf Kühe mit optimaler Zitzen- und Euterform, da der Melkroboter sonst nicht effektiv arbeiten kann.

Landwirt ist trotz dieser Vereinfachung immer noch ein anspruchsvoller Beruf. Das Melkrobotersystem erfordert ein hohes Maß an Fachkenntnis und Erfahrungen, insbesondere in den Bereichen Fütterung, Tiergesundheit und Arbeitsorganisation. Der Melkroboter liefert eine Vielzahl verschiedener Parameter, die den Landwirten wesentliche Hilfestellungen bieten. Die Kunst des Robotermelkens liegt jedoch darin, die Fülle der Informationen zu sortieren, zeitnah zu interpretieren, schnell zu reagieren und dabei das Einzeltier nicht aus den Augen zu verlieren.

Bartagamen – pflegeleichte Haustiere

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Posted by admin | Posted in Uncategorized | Posted on 15-10-2010

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Bartagamen sind Echsen und gehören zur Gattung der Schuppenkriechtiere aus der Familie der Agamen. Es gibt 7 Arten. Ihr Zuhause befindet sich in fast ganz Australien, wo sie sich bestens an die Wüste und andere Trockengebiete angepasst haben. Ihre Größe variiert je nach Art von ca. 30 bis 60 cm und ihre Farben reichen von Grau-und Brauntönen über Gelb bis zu Rot. Auffallend sind große Stacheln an den Flanken und am Bart, die bei Bedrohung, aber auch während der Balz aufgestellt werden können und die Echse damit größer erscheinen lassen. Diesem Umstand verdankt die Echse ihren Namen!

Bartagamen sind zwar Bodenbewohner, halten sich aber auch gerne auf Anhöhen auf, um auf ihre Beute zu warten. Dabei zeigen sie große Geduld und fangen das ausgewählte Tierchen im richtigen Moment mit ihrer klebrigen Zunge. Als Allesfresser gehören aber auch Pflanzen auf ihren Speiseplan.

Wie alle Echsen können auch diese Wasser (z.B. Tau) durch die Haut aufnehmen, was in der trockenen Gegend zum Überleben beiträgt.

Bartagamen sind wechselwarm und daher abhängig von ihrer Umgebungstemperatur. Um die Körpertemperatur zu regulieren, verändern sie ihre Hautfarbe. Somit können sie je nach Bedarf das Sonnenlicht aufnehmen oder reflektieren.

Sinken die Temperaturen unter 8 Grad Celsius, begeben sich die Tiere in den Winterschlaf. Nach ca. 12 Wochen erwachen sie und widmen sich der Paarung. Durch optische Signale wie Kopfnicken und Schaukeln kommuniziert ein Pärchen miteinander, bevor es zum eigentlichen Akt kommt, der oft nur wenige Sekunden dauert.

Nach 5 bis 6 Wochen legt das Weibchen 20 bis 40 Eier in ein Loch tief in den Wüstensand. Die Jungtiere schlüpfen nach ungefähr 60 Tagen.

Reptilien, wachsen ein Leben lang und müssen sich daher von Zeit zu Zeit häuten, da die Haut nicht mitwächst. Bei Jungtieren geschieht dies alle paar Wochen, bei älteren Tieren oft nur noch einmal im Jahr.

Bartagamen erreichen in freier Wildbahn ein Alter von 5 bis 10 Jahren. In Gefangenschaft können sie wesentlich älter werden, da sie weniger Stress erleiden müssen. Es gibt Exemplare, die 20 Jahre alt geworden sind.

Ziegenbilder auf dem Handy

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Posted by admin | Posted in Uncategorized | Posted on 02-09-2010

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Es sind gerade die Besonderheiten eines Menschen, die seine Persönlichkeit einzigartig machen. SO mag manch einer Kühe, ein andere Nilpferde und sammelt dann alles von diesen Tieren, von Tonfiguren, über Poster, einfach alles. Hin und wieder gibt es auch Personen, die Ziegen lieben. Oder sich selber als eine Ziege sehen und daher auch Ziegenbilder auf ihrem Handy als Hintergrund haben möchten. Bei manchen Handys kann man diese Hintergrundbilder kaum erkennen, da lohnt sich so was weniger. Bei neueren Handys hingegen sind richtige Bildschirme integriert, so dass die Qualität eine ganz andere Dimension übernommen hat. Das iPhone zum Beispiel kann mit seiner Kamera direkt Bilder aus der freien Natur aufnehmen und diese dann sofort zu einem Hintergrundbild umfunktionieren. Dies war bisher nur mit einem Computer möglich, der die Bilder auf dem Desktop erscheinen lässt. Ist dies eine Option, oder ein Wunsch kann man geeignete iPhone Informationen auf jeder Seite finden, die sich näher mit diesem Handymodel beschäftigt. Aber nicht nur Ziegenbegeisterte würden sich so ein Bild auf den Handydisplay legen, sondern auch Menschen, die in der Landwirtschaft mit Ziegen zu tun haben und diese nicht nur sammeln. Die Anzahl der Züchter für Ziegen ist in der letzten Zeit rapide angestiegen, nicht zuletzt weil Ziegenmilch und dessen Produkte in Mode gekommen sind. Immer mehr Menschen halten sich ein, oder zwei Ziegen, um selber ein paar Produkte für den Eigenverbrauch zu kreieren. Die, die dies nicht können und die Tiere einfach nur aus der Ferne bewundern möchten, können sehr gute Bilder in Streichelzoos machen.

Ziegenhaltung zu Hause im Garten

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Posted by admin | Posted in Uncategorized | Posted on 06-07-2010

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Schon damals war die Ziege als Haustier ein absolutes Muss. Haustiere und Ziegen? Passt das überhaupt? Ja, es gab fast niemanden der keine Ziege im Garten bzw. auf dem Hof gehalten hat. Denn die Menschen erkannten schon früh, dass sie für wenig Aufwand und Geld viel mehr zurückbekamen. Die Ziegen mussten lediglich im Winter von den Menschen versorgt werden, wärend sie sich im Sommer mit Gras und Zweigen zufrieden gaben. Read the rest of this entry »

Wahrsagen

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Posted by admin | Posted in Uncategorized | Posted on 06-07-2010

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Grundsätzlich:
Wer kennt es nicht, vor so gut wie jedem Großereignis liest man in zahlreichen Printmedien von Wahrsagern und Kartenlegern die Voraussagen für die bevorstehenden Ereignisse. So gab es seitens der Kartenleger und Wahrsager auch anlässlich der Fußball WM in Südafrika wieder zahlreiche Vorhersagen, welche Mannschaft wie weit kommt, und welche Weltmeister werden. Doch was steckt eigentlich hinter dem großen Thema Kartenlegen?

Was versteht man unter Karten Legen?:
Beim Kartenlegen handelt es sich um einen Teilbereich des Wahrsagens. Dabei steht beim Kartenlegen jedoch nicht nur das Vorhersagen der Zukunft. Das Kartenlegen kann den Ratsuchenden auch helfen bei wichtigen Entscheidungen, die er zu treffen hat. Zudem kann das Kartenlegen für den Ratsuchenden auch eine Hilfe zur Selbsterkenntnis und der Selbstforschung sein.

Karte ist nicht gleich Karte:
Die wohl bekanntesten Karte für das Kartenlegen und Wahrsagen ist die sogenannte Tarot-Karte. Daneben gibt es aber auch eine ganze Reihe weiterer Karten, diese heißen im Einzelnen Zigeunerkarten, Lenormandkarten, Kipperkarten. Zudem können für das Kartenlegen auch normale Skatkarten verwendet werden. Je nach dem welchem Ziel das Kartenlegen gerade dienen soll, werden unterschiedliche Karten benutzt.

Ablauf beim Kartenlegen:
Der Kartenleger mischt die Karten, und legt diese in einem bestimmten Muster hin. Die Bilder der Karten geben dem Kartenleger Anhaltspunkte auf zukünftige Ereignisse, über aktuelle Begebenheiten, über besondere Situationen, so dass der Kartenleger mit Hilfe dieser Informationen dem Ratsuchenden zur Seite stehen kann.

Geschichtliches zum Kartenlegen:
Seinen Anfang nahm das Hellsehen und Kartenlegen im 7. Jahrhundert Chinas. In Europa tauchte es gegen Ende des 13. Jahrhunderts auf. Hier wurde es besonders durch reisende Zigeuner verbreitet. Seit dem ist es nicht mehr aus dem Leben der Menschen weg zu denken. Selbst die Kirche schaffte es trotz aller Verbote nicht, das Kartenlegen einzudämmen. Bedenklich sind hier dennoch einige Bibelstellen, die die Christen vor der Kunst des Kartenlegens warnen.