Haustiere als Motive fürs Kinderzimmer

Mehr als bei anderen Räumen legen Eltern Wert auf die Gestaltung des Kinderzimmers für ihre Liebsten. In ihren eigenen vier Wänden sollen sich die Kleinsten der Familie besonders wohl fühlen. Eine liebevoll gestaltete Einrichtung ist dabei das A und O. Bei der konkreten Umsetzung mangelt es jedoch meist an Ideen, denn die Auswahl an Bildern, Postern, Wandbordüren und Schablonen für die Verschönerung von Wänden ist riesig, aber nicht immer schön. Kitschige Bärchen-Tapete ist eindeutig von gestern, zumal jedes Mal eine komplette Renovierung ansteht, wenn man sich daran satt gesehen hat.
Eine preiswerte, aber umso effektvollere Alternative zu klecksigen Malerarbeiten sind Wandsticker und –tattoos. Sie gibt es in den unterschiedlichsten, Größen, Farben und die Motivwahl ist schier unendlich. Für die Verschönerung kahler Kinderzimmerwände eignen sich besonders Tiermotive. Kinder lieben Tiere – ob in echt oder auf Bildern. Als Motiv an der Wand lassen die Tiere das Zimmer lebendiger wirken. Die Motive, die es auf http://www.stickergalaxie.de/oxid/Kaufen/Wandtattoos/Tiere/ gibt, sind einfarbig gehalten und wirken dadurch nicht aufdringlich. Sie setzen Highlights, passen sich aber trotzdem harmonisch in die gesamte Einrichtung ein, da sie in vielen verschiedenen Farben erhältlich sind. Im Sortiment finden sich verspielte Katzen, treu blickende Hunde, Elefanten und vieles mehr.
Da jeder sein persönliches Lieblingstier hat, ist es in der stickergalaxie auch möglich, ganz eigene Wandtattoos zu gestalten. Ein Bild, das einen schon ewig verzückt, ein Foto für naturgetreue Motive, selbst ein Bauernhof mit seinen Bewohnern wie Ziegen und Schafe, kann über den Onlineshop bestellt werden. Dazu müssen die persönlichen Motive lediglich hochgeladen und in der gewünschten Größe bestellt werden. Stickergalaxie.de bearbeitet und versendet innerhalb weniger Werktage. Die Aufkleber lassen sich leicht anbringen, sie haften selbst auf unebenem Untergrund und sie lassen sich jederzeit wieder entfernen, ohne dabei Rückstände zu hinterlassen oder Teile des Untergrunds mit abzureißen.

Ziegenfleisch

Als Ziegenfleisch wird das Fleisch bezeichnet, welches man durch die Hausziege bzw. ihre regionalen Abkömmlinge erhält. Dieses Fleisch wird speziell in der südeuropäischen und der indischen Küche, aber auch in der Kochweise im Nahen Osten sehr stark eingebunden. Ein Blick in die Historie zeigt, dass das Ziegenfleisch speziell in der armen Bevölkerung eine große Bedeutung hatte. Einen hohen Anteil hatte es aber auch in gebirgigen Gegenden sowie Gebieten, in denen der Boden sehr fruchtbar ist. Ziegen galten als willkommene Abwechslung zu Rinder- und Schweinefleisch. Beliebt war und ist Ziegenfleisch schon auch deshalb, weil es relativ wenig Fett enthält.

Dabei gibt es sowohl das Fleisch des Jungtieres – unterschieden wird hier in Milchzicklein und Jungtier (6 bzw. 12 Monate sind hier die Altersgrenzen). Das Fleisch selbst in seiner Färbung gibt Auskunft über das Alter des geschlachteten Tieres. Ist das Fleisch hell rosa, war das Tier sehr jung, ist es dunkelrot, eher im oberen Alterssegment. Das Fleisch ausgewachsener Ziegen hat gerade in der europäischen Küche keine nennenswerte Bedeutung. Der Grund liegt darin, dass bei ausgewachsenen Tieren das Fleisch als zäh gilt.

Ebenfalls zurück zu führen auf die christliche Historie ist das Ziegenfleisch als Osterspeise, speziell in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Gerade im Fränkischen Raum hat der Bocksbraten zu Kirchweih eine Bedeutung. Die Zubereitung von Ziegenfleisch ist dabei sehr vielfältig. Im portugiesischen Raum sind gebratene Zicklein als Gericht weit verbreitet. Beispielsweise in Manila gibt es auch sehr bekannte Ziegengerichte – beispielsweise auch die Calderata. Hierbei handelt es sich um eine Suppe.

Erzählungen zufolge soll gerade Ziegenfleisch unterstützende Wirkung haben, wenn es um die Aktivierung der Fruchtbarkeit geht. Verwendet wurde schon früh ausschließlich das Fleisch der Jungtiere.

In den höheren Schichten wurde das Ziegenfleisch teilweise jedoch verschmäht, da die Ziege als die Kuh des armen Mannes galt. Überlieferungen zu Folge hätten ärmere Leute das Fleisch der älteren Ziegen auch verschmäht, da es einen speziellen Geschmack habe.

Hausziege

Ausgewachsene Hausziegen wiegen etwa 80 Kilogramm. Neben Hund und Schaf gehört die Hausziege mit zu den am häufigsten genutzten Haustieren – der Gattung der Paarhufer zugehörig. Das Weibchen wird Ziege oder Geiß, das Männchen Bock genannt. Die Kinder der Hausziege Die Ziege oder Hausziege gilt dabei als wichtiger Nahrungslieferant u.a. für Fleisch, Milch und Käse. Dabei kommt von Ziegen mehr an Milch, als von Schafen. Ziegen liefern zudem Leder und Wolle. Vorwiegendes Nahrungsmittel der Ziegen in der freien Wildbahn sind Blätter und Baumbewuchs. Dazu kommen die verschiedensten Kräutersorten. Nur etwa ein Fünftel der gesamten aufgenommenen Nahrung der Ziege sind Gräser. Das Tier gilt als äußerst genügsam und hat ein äußerst gut funktionierendes Verdauungssystem. Auf die frühere Zeit zurück greifend, galt die Ziege schon jeher als die Kuhl des kleinen Mannes, da sie in der Tierhaltung für die damaligen Kleinerwerbslandwirte finanziell leichter zu tragen war. Speziell in den Voralpenregionen oder Skandinavien ist die Ziegenhaltung heute noch sehr stark, da die Tiere sehr gut klettern können. Daher es den Landwirten möglich, die Tiere auch in Regionen zu halten, wo dies für Rinder nicht mehr möglich wäre. Neben allen positiven Eigenschaften, die Ziegen mit sich bringen, können Ziegen falsch gehalten, zu einer Wüstenbildung in einzelnen Landstrichen sorgen. Der Grund liegt darin, dass die Tiere nahezu alle Pflanzen abfressen, die dort wachsen. Dadurch werden die Landschaften sowie die dort vorherrschende Vegetation zerstört. Die Bedeutung der Ziege geht weit in der Geschichte zurück bis ins antike Rom. Ziegen wurden teilweise auch als Zugtiere genutzt, gerade in bergigen Bereichen galten sie als Lastentiere. Die Verbreitung der Hausziege erstreckt sich über die ganze Welt. Ausnahme sind die extrem kalten Regionen. Zu berücksichtigen gilt, dass es zahlreiche Rassen der „Hausziege“ gibt: Angoraziege, Burenziege, Graue Bergziege, Stiefelgeiss, Thüringer Waldziege, Westafrikanische Zwergziege, Schami, Saanenziege sowie zahlreiche weitere regionale Ausprägungen der Hausziege.