Kann eine Ziege als Beistellpferd dienen?

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Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 02-12-2011

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Sicherlich ist das Verhalten innerhalb einer Herde bei einer Ziege nicht so ausgeprägt, wie bei einem Pferd, aber dennoch bestehen Ziegen immer auf die Einhaltung der Rangordnung. Dieses kann man immer an den Kämpfen über die Rangordnung, die spielerischer Natur sind, innerhalb einer Ziegenherde beobachten. Eine Ziege wird, wenn man sie mit einem Pferd auf die Weide stellt, wird das Pferd auch zum Spielen und zum Bewegung animieren, da diese eine höhere Aufmerksamkeit fordert.

Schafe wie Ziegen neigen dazu, eine enge Bindung zum Pferd aufzubauen und so ist es auch möglich, das die Ziege einen bei einem Ausritt begleitet.

Entscheidet man sich dafür, eine Ziege als Beistellpferd anzuschaffen, dann sollte das Tier in menschlicher Nähe aufgewachsen sein, denn somit gewöhnt es sich schnell an seinen neuen Halter und wird in den meisten Fällen dann auch sehr anhänglich. Ziegen sind dickköpfig, das weiß jeder. Auch ist es ratsam, eine weibliche Ziege zu kaufen, denn die Damenwelt ist nicht so dominant geprägt, wie die der Ziegenböcke.

Derjenige, der für sein Pferd eine Ziege auswählt, sollte seine Wahl auf die sogenannten Zwergziegen fallen lassen, oder auf eine Zwergziege. Aufgrund der Verletzungsgefahr, die durch die Hörner der Ziege besteht, sollte darauf geachtet werden, dass die Hörner nach hinten gewachsen sind. Auch die Widerristhöhe der Ziege sollte man mit in die Kaufentscheidung einfließen lassen, denn so, wie die Pferde Rassen sich unterscheiden in der Höhe des Widerristes, so auch die Ziegen. Eine Ziege kann eine Widerristhöhe bis zu 95 Zentimeter erlangen, so sollte man zu einem Shetty nicht gerade eine der großen Exemplare stellen, sondern besser eine kleine Zwergziege.

Das Pferd impfen lassen

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Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 09-11-2011

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Ähnlich wie der Mensch, sollte auch das Pferd in regelmäßigen Abständen geimpft werden. Was bei Turnierpferden vorgeschrieben ist, obliegt der Privatperson unter Einhaltung seiner Aufsichtspflicht. Ein Tier kann nicht um eine Impfung bitten. Dem Pferd wird es auch nicht unbedingt gefallen und es wird natürlich auch Geld kosten. Aber um die Sicherheit und Gesundheit Ihres Pferdes zu garantieren, sollten die Standardimpfungen abgedeckt werden. Dennoch liegt es in der Wahl des Halters, welche Spritzen er seinem Pferd zukommen lässt.

Herpes ist eine Krankheit, die bei Pferden weit verbreitet ist. Angeblich tragen alle Pferde diesen Virus in sich. Wird das Tier nun von einer Krankheit betroffen oder gerät in eine stressige Situation, dann kann zusätzlich noch Herpes auftreten. Gerade Zuchtstuten sollten dagegen geimpft werden, da diese ansonsten ihr Fohlen verlieren können oder dieses missgebildet zur Welt kommt. Pferde die hauptsächlich auf der Weide leben, sollten zudem gegen Tollwut geimpft werden. Wenn viele Füchse oder andere Fleischfresser in der Nähe leben, kann sich auch das Pferd anstecken. Gegen Pilze wird meist erst geimpft, wenn das Tier bereits befallen ist. Die Influenza – die sogenannte Pferdegrippe – ist eine für das Tier sehr unangenehme Krankheit. Für Turnierpferde ist diese Impfung Pflicht. Dies liegt daran, dass die Krankheit ansteckend ist. Auch Pferde, die ansonsten von vielen anderen Pferden umgeben sind, sollten in diesem Fall abseits behandelt werden. Die große Problematik bei den Influenza Viren besteht darin, dass sich diese schnell ihre Form ändern. Daher ist es nötig den Impfschutz regelmäßig – alles halbe Jahr – zu erneuern.

 

Ein geschorenes Pferd eindecken

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Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 09-11-2011

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Ein regelmäßiges Training ist für viele Pferdefreunde zu einer alltäglichen Übung geworden. Es ist ein guter Anlass mit dem Tier Zeit zu verbringen, findet an der frischen Luft statt und trainiert das Pferd. Allerdings gibt es viele Leute, die das Training im Winter aussetzen. Die Kälte macht sowohl Mensch als auch Tier zu schaffen. Wer dennoch mit seinem Pferd trainieren möchte, der sollte sein Pferd auch scheren. Passiert dies nicht, fängt das Tier an zu schwitzen. Das dicke Winterfell wird dabei sehr nass und trocknet in der kalten Jahreszeit nur schwerlich. Dies bedeutet, dass der Schweiz irgendwann eiskalt wird und das ist sehr unangenehm für das Tier. Krankheiten sind in diesem Fall nicht ungewöhnlich.

Ist das Pferd für den Winter geschoren, muss es natürlich auch eingedeckt werden. Sonst erkrankt es ebenfalls. Eine vernünftige Winterdecke oder alternativ auch zwei Decken übereinander sind der richtige Schutz für die kalte Jahreszeit. Bevor geritten wird und auch danach muss das Tier mit einer Abschwitzdecke geschützt werden. Diese hat den Zweck den Schweiß aufzunehmen und die Feuchtigkeit vom Pferd fernzuhalten. Dadurch kühlt es nicht so schnell aus. Weiterhin ist darauf zu achten, dass ein Pferd, welches geschoren wird, mehr Futter benötigt. Durch das fehlende Fell friert das Tier schneller. Um dies auszugleichen muss der Körper reagieren und verbraucht mehr Energie. Diese kann durch eine Erhöhung des Futteranteils zugeführt werden.

Wird das geschorene Tier auf die Koppel geschickt, sollte eine wasserabweisende, aber luftdurchlässige Decke gewählt werden. Diese bietet ausreichend Schutz vor einsetzendem Regen und auch vor Wind.